ReLife – Anime Sommer Saison 2016

Vorab: Es handelt sich hierbei um meine ganz persönliche Sicht, die durch meine eigenen Kriterien sowie Erwartungen an einen Anime geknüpft sind.  Dadurch sollte nicht nur mir, sondern auch jedem anderen bewusst sein, dass Meinungen voneinander abweichen können und jeder etwas mögen oder nicht mögen kann als auch darf .

ReLife

Openingsong

Trailer

Ab einem gewissen Alter fragt man sich doch schon oft: Was wäre wenn ich noch einmal – mit dem Wissen von Heute – Schüler sein könnte? Hätte ich bessere Noten? Wäre mein Liebesleben erfüllter? Würde ich es leichter haben mit Freunden und Familie?

27, männlich, Single und arbeitslos. Das Leben von Arata verlief anders als erhofft, doch jetzt bekommt er die Chance für ein Jahr als Oberstufenschüler nochmals neu anzufangen. Dürfte doch gar nicht so schwer sein, oder?

Die erste Folge hat mir bereits sehr gefallen. Das stressige Schulleben samt Hormonen und Emotionen durch die Augen eines ausgewachsenen Mannes – läuft.  Nicht zu schwer, nicht zu leicht und der Humor kommt bei mir jedenfalls gut an. Vielleicht, weil ich selbst kein Teenager mehr bin O.o

Als ich sah, dass bereits alle Episoden raus sind, habe ich alle am Stück angeschaut. Es gab viele Momente in denen ich herzlich lachen musste und jetzt, kurz nach der letzten Episode, wünsche ich mir so sehr eine zweite Staffel, wie sonst selten. Das könnte gut daran liegen, dass ich noch emotional voll in der Show bin, aber auch das zeigt, dass ReLife durchaus sehenswert ist. Wer also Comedy sowie dem Slice- of -Life- Genre gegenüber nicht abgeneigt ist, keinen zu anspruchsvollen Inhalt, aber auch keinen gedankenlosen 0815- Harem- Ablauf sehen möchte, könnte hier sein Glück finden.  Einer der besseren durchschnittlichen Anime.

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